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Montessori Plattform des MPVNÖs

Ein großes Anliegen des Montessori Vereins NÖ ist die Vernetzung und Weiterbildung. Daher veranstaltet die KPH erstmals eine "Plattform Montessori Pädagogik" für die AbsolventInnen der Montessori Ausbildung.

Unter der Leitung von Dipl.-Päd. Natascha Rapolter können sich die ehemaligen KursteilnehmerInnen einmal pro Semester treffen und eine/n Experten/in zur Weiterbildung einladen. Der erste Termin für die "Plattform Montessori Pädagogik" war der 10. November 2011 (Anmeldung erfolgte über PH-Online).

Weitere Termine folgen in Kürze:
Nächster Termin: Mittwoch, 17. Oktober 2012 an der KPH
Thema: Bewegtes Lernen, Wahrnehmung, Körper Erfahrungen
Expertin: Aurelia Staub

Wissensfabrik Österreich

Maria Montessori und Naturwissenschaften
Montessori wuchs in einer gut bürgerlichen Familie auf und schon in ihrer Schulzeit interessierte sich Maria Montessori für Naturwissenschaften und besuchte eine technisch, naturwissenschaftliche Schule, die für Mädchen damals sehr ungewöhnlich war.

Nachdem Maria Montessori dort ihr Abitur gemacht hatte, wollte sie Medizin studieren. Da dieses Studium bisher Männern vorbehalten war, wurde ihre Anmeldung abgelehnt, deshalb studierte sie an der Universität Rom von 1890-92 zunächst Naturwissenschaften.
Naheliegend anzunehmen, dass ihre Freude sehr groß wäre, würde sie von diesem Projekt Wissensfabrik – wo das Kind handelnd, forschend und selbsttätig lernend im Mittelpunkt steht, nun wissen.

Fortbildung in Kooperation mit der Wissensfabrik:
Im März 2011 wurde die Wissensfabrik Österreich nach dem Vorbild der Wissensfabrik Deutschland von österreichischen Wirtschaftsunternehmen und der Industriellenvereinigung gegründet.
Als Verein sieht sich die Wissensfabrik als offene Plattform für bereits vorhandene wie auch zukünftige Bildungsinitiativen. Ihr Hauptanliegenist es, Bildungspartnerschaften zwischen Bildungseinrichtungen und Mitgliedsunternehmen zu initiieren und zu fördern.

Von der Wissensfabrik werden Schulen Unterrichtsmaterialien („Leuchttürme“) zur Verfügung gestellt. MitarbeiterInnen des FDZ/NawiMa waren maßgeblich an der Er- und Überarbeitung zweier Leuchttürme beteiligt. Mit Blick auf die Notwendigkeit der Förderung im Bereich der MINT-Fächer wurden die Materialien "KiTec – Kinder entdecken Technik" und "NaWi – gehtdas? – Naturwissenschaftliche Inhalte in der Grundschule" erstellt.
Im Anschluss fanden zu beiden Materialien erste Fortbildungsveranstaltungen für zukünftige BildungspartnerInnen, LehrerInnen und MitarbeiterInnen der Unternehmen – statt.

Kontakt: Mag.a Dr.in Barbara Holub
Tel.: 0043/1 - 60118 3952
E-Mail: barbara.holub(at)phwien.ac.at
Start für das Projekt "Erzählkiste"

Am 1. März 2012 wurde eine Bildungspartnerschaft zwischen der Robert Bosch AG und der Volksschule des Campus Monte Laa offiziell unterzeichnet.
Das Projekt „Erzählkiste“ startete mit einem Fest nach Unterzeichnung der Bildungspartnerschaft. Der bekannte Erzähler und Animator Marko Simsa führte gemeinsam mit Peter Rosmanith und Georg Graf die Mitmach-Geschichte „Filipp Frosch und das Geheimnis des Wassers“ auf. Dabei hörten 200 SchülerInnen aufmerksam zu wie der Frosch Filipp den Kreislauf des Wassers schwungvoll und fröhlich vermittelte.

Ziel des Projektes
Im Rahmen des Projektes „Erzählkiste“ bildet die Robert Bosch AG Pädagogen/innen in der Kunst des Erzählens aus – gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Wien. Fantasievoll erzählte Geschichten – aktiv als Erzähler und passiv als Zuhörer – fördern dabei die Sprachfertigkeiten und die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Das Projekt bietet den Pädagogen/innen von professionellen Erzählern zu lernen und das freie Erzählen als pädagogisches Instrument einzusetzen. Dazu erhalten sie Fachbücher und Materialien zum Thema "Erzählen" und eine Kiste mit vielen interessanten Büchern für den Einsatz im Unterricht. Für die Robert Bosch AG ist dies eine weitere Kooperation im Rahmen der „Wissensfabrik – Unternehmen für Österreich“, deren Ziel es ist, Mädchen und Buben bereits in Kindergarten und Schule für Technik, Wirtschaft und Sprache zu begeistern.

Impressionen


Quelle: Robert Bosch AG



Quelle: Robert Bosch AG


Kontakt: Luzia Thumser, MSc
Tel.: 0043/1 - 60118 3952
E-Mail: luzia.thumser(at)drei.at

Weitere Informationen sind ebenfalls unter --> www.bosch-presse.at zu finden.

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